LIVELYRIX
livelyriX e.V.

Die Mega-Kurzfassung:

Im unheimlich ausverkauften Haus erreichten das Finale: Kornelius Friz, Linn Penelope Micklitz, Alex Burkhard und Svenja Gräfen. Es siegte unangefochten der Münchner Alex Burkhard. Herzlichen Glückwunsch!

Den nächsten LivelyriX Poetry Slam gibt es am 03. Februar 2012, wie immer in der Distillery, wie immer öffnen sich die Türen um 19.30 Uhr und der Slam beginnt um 21.00 Uhr. Freut euch auf Hammerpoeten wie Moritz Neumeier, Stefan Dörsing, Paula Varjack, Roman Israel und Kurt Mondaugen.

Natürlich gibt es wieder einen Vorverkauf, wie eh und je hier bei tixforgigs, Vorverkaufsbenutzung sowie zeitiges Erscheinen sind wärmstens empfohlen.

Heute nur in Kurzform:

Das Finale erreichten die Leipzigerin Linn Penelope Micklitz, Jana Klar aus Biel und Julian Heun aus Berlin. Jede/r Finalteilnehmer/in durfte wie immer mit noch einem frischen Text glänzen, danach wurde abgestimmt. Das Publikum wurde sich nicht wirklich einig und kürte zum Linn Penelope Micklitz und Julian Heun zum Doppelsieger im Dezember 2011. Herzlichen Glückwunsch!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam gibt es am 06. Januar 2012, diesmal unter anderem mit Slam2011-Finalistin Svenja Gräfen aus Berlin, Alex Burkhard aus München, sowie die Hauptstädter Silverster Klement und Wolf Hogekamp, letzter kein Geringerer als der Vater des deutschsprachigen Poetry Slams. Vorverkaufskarten gibt es hier bei tixforgigs. Natürlich darf man auch wie immer an der Abendkasse Karten erstehen. 19.30 Uhr öffnen die Türen der Distillery, 21 Uhr geht’s los.

Mensch war das schön beim letzten Slam. Ausverkauft! Zum ersten Mal mussten wir gezwungenermaßen Leute wegschicken, was wir gern verhindert hätten, aber der Sicherheitsmann sagte nein. Acht Poetinnen waren angetreten, namentlich Michael Bittner aus Dresden, Lucas Fassnacht und Bibercap aus Erlangen, Fabian Köster aus Köln, Jacinta Nandi aus Berlin, sowie die drei Leipziger Marie-Katrin Höhndorf, Ludovika Lübeck und Dschaeggl.

Das Finale erreichten die beiden Erlanger Lucas Fassnacht und Bibercap, sowie Fabian Köster und Michael Bittner. Die Abstimmung verlief glatt, das Publikum hatte Spaß an allen Poeten, aber ganz besonders an Lucas Fassnacht, herzlichen Glückwunsch!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam in der Leipziger Distillery gibt es am Freitag, dem 2. Dezember 2011. Freuen wir uns auf einige zugesagte Gäste, so zum Beispiel Bleu Broode aus Marburg, Julian Heun und Wolf Hogekamp, sowie das Team Slamdog Millionaire aus Berlin und last but not least Jana Klari aus Biel (CH). Bis zum Donnerstag und bis zum Maximalkontingent von 100 Karten dürft ihr diesmal bis zum Donnerstag, den 01. Dezember bis 3 Karten auf euren Namen unter der Mailadresse karten.leipzig@livelyrix.de reservieren. Diese holt ihr dann bitte bis 20:15 Uhr an der Kasse der Distillery ab, danach ist normaler Einlass. Wer selbst auftreten möchte, schreibe bitte an leipzig@livelyrix.de. Wir freuen uns auf euch!

Holla die Waldfee, da ging die Saison aber bombastisch los. Vielen Dank für euer massiges Erscheinen in der Tille, wir haben uns nahezu alle Gließmaßen abgefreut.

Sage und Schreibe 11 PoetInnen waren angetreten, den ersten Sieg in der neuen Saison mit nach Hause zu nehmen. Das Lospech traf ein neues Gesicht, das direkt als erstes auf die Bühne musste, namentlich Patricia aus Leipzig mit einem Text über einen Ort, an dem nicht einmal mehr die Züge halten wollen. Ihr folgte Sascha Müller mit Gedicht und Gedanken zum Fachkräftemangel. Danach war Friederike Schmid an der Reihe, die die Vorzüge, impulsiv zu sein, erläuterte. Zum Abschluss der ersten Runde durfte schließlich der Neuhallenser und Sachsen-Anhalt-Meister Tom Schildhauer auf die Bretter und beklagte das Leid der Kellerkinder. Das Publikum entschied sich mit Schwierigkeiten, aber letztendlich doch eindeutig für Friederike Schmid.

Die zweite Runde eröffnete Aziz Bachouri mit einem arabischen Gedicht über die Diktatoren der arabischen Welt, dessen deutsche Übersetzung er jeweils nachschickte. Danach war der Zwickauer Erik Leichter an der Reihe, der eine todsichere Anmache erläuterte. Es folgte Andreas Weber, der seine ganz persönliche Telenovela erzählte und sich damit ins Herz des Publikum schmeichelte, das ihn direkt ins Finale wählte.

Nach der Pause ging es in die dritte Runde. Es begann Hessenmeisterin Theresa Hahl mit der Frage “Bin das ich oder ist Welt nicht ganz dicht?” Ihr folgte die Hallenserin Katja Hofmann mit ganz viel Hass. Danach kam Rudi Berger mit der Liebesgeschichte von Lars und Linda, die einander schworen, sich durch nichts unterkriegen zu lassen. Und zum Abschluss folgte aus Halle Tobias Glufke mit Gedanken zu ostdeutschen Müttern und Bären, die “ROAR!” machen. Ins Finale klatschten die Zuschauer die Marburgerin Theresa Hahl!

Im Finale dann begann Friederike Schmid mit der Problematik, als Kind zweier Pastoren aufzuwachsen. Es folgte Theresa Hahl, die davon berichtete, dass ihr Herz eine kleine Hure und schon viel herumgekommen sei. Den Abschluss bildete Andreas Weber mit der Geschichte vom Wiesen-Schorsch, der am Ende Pilz-Trips nie wieder gesehen ward. Die große Abstimmung verlief schnell und unkompliziert, Andreas Weber hatte das Publikum für sich erobert und damit den ersten livelyriX Poetry Slam der Saison gewonnen. Herzlichen Glückwunsch nach Münster!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam in der Leipziger Distillery gibt es am Freitag, dem 4. November 2011. Diesmal wird Christian Meyer seiner Moderatorentätigkeit antreten. Auch freuen wir uns bereits auf einige zugesagte Gäste, so zum Beispiel Michael Bittner von der Dresdner Lesebühne Sax Royal, Lucas Fassnacht aus Erlangen, Fabian Köster aus Köln, das Team Slamdog Millionaire, sowie die charmante Jacinta Nandi aus Berlin. Wie immer könnt ihr bis zum 04. November bis 3 Karten auf euren Namen unter der Mailadresse karten.leipzig@livelyrix.de reservieren. Wer selbst auftreten möchte, schreibe bitte an leipzig@livelyrix.de. Wir freuen uns auf euch

Na holla! Damit hätten wir gar nicht gerechnet, dass bei so guten Wetter die Hütte so voll wird. Sehr schön, vielen Dank für euer Kommen und den schönen Abend!

Acht glanzvolle Poeten hatten den Weg zu uns angetreten, den Anfang machte der gern und oft gesehene Bleu Broode mit der Feststellung, führende Hirnforscher hätten herausgefunden, dass das Leben ein einziges Klärwerk und prinzipiell alles scheiße sei. Ihm folgte ein neues Gesicht auf unserer Bühne, nämlich Andi Eisenhauer aus Leipzig mit einem Gedicht zur Paarungszeit, genauer der Ballade von der Sommernachtsparty. Hiernach kam Barmann und Feingeist Franz Friedrich dran, der davon berichtete, wie schön es ist, nicht unsichtbar zu sein und ab und zu von der Polizei gefilzt zu werden, einfach weil man ein bisschen anders aussieht. Zur Halbzeit kam Ex-Moderator und Leipziger Matze Spengler mit einer Geschichte von Dennis Osmosemann, der neuerdings im Zoo als Pinguin zur Probe arbeitet.

Die zweite Runde eröffnete der Lausitzer Udo Tiffert mit einem Systemvergleich von Diktatur und Demokratie. Es folgte Dorian Steinhoff aus Trier mit Feststellungen über WG-Parties, Couscous und die Aufwertung jedweder Gerichte durch Kräuter. Hiernach kam der Berliner Poesieprinz Julian Heun mit Liebeslyrik, die irgendwie kein wollte und schönen Stunden mit dem Kumpel namens Nichts. Und den Abschluss bildete Rudi W. Berger aus Langenwetzendorf mit einer Ballade über Christine Verlust ihres geliebten Christians.

In Finale wählte das holde Publikum alsdann Franz Friedrich, Julian Heun, Dorian Steinhoff und Bleu Broode. Franz Friedrich hatte noch zwei Kurztexte dabei, alles sei machbar, auch wenn am Ende vielleicht doch nur äußerlich der Schein gewahrt wäre. Ihm folgte Julian Heun über schlafende Poesie im Pornorap. Als Dritter berichtete Dorian Steinhoff von Monsieur Schiewecköööh und seinen pubertären Problemen mit der französischen Sprache. Und als Letzter richtete Bleu Broode sein Wort an das imagenäse Eisenachmädchen und einen sehr realen und ziemlich betrunkenen Maler im Publikum.

Die Abstimmung verlief direkt eindeutig, Sieger des Mai-Slams in der Leipziger Distillery ist Bleu Broode! Herzlichen Glückwunsch!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam gibt es am 3. Juni, wie immer in der Distillery. Es wird großartig, bereits bestätigt sein Slam-Großmeister wie Anke Fuchs, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowski, Till Reiners und Jasper Diedrichsen. Lasst euch das nicht entgegen, denn ab Juli sind wir bis Oktober in der Sommerpause. Wir sehen uns!

Wow, war das voll. Ein euphorisiertes Publikum und zehn Poeten im April, sehr schön.

Nachdem das Moderatorenduo Julius Fischer und André Herrmann, aka Team Totale Zerstörung, einen kleinen Aufwärmtext vortrug, musste als Erster der Berliner Rap-Poet Gauner auf die Bretter. In einem wahren Wortfeuerwerk berichtete er von der Filmverführerin, einer schönen Latina, von deren Beckenrand er so gern gesprungen wäre. Nach ihm kam Sascha Müller aus Zwickau, der von einer Immerhungrigen erzählte, die es einzig satt hat, nie satt zu sein. Es folgte Erik Leichter, ebenfalls aus Zwickau, mit der Erläuterung säschsischer Jugendbandkultur und der Behaupttung, Death-Metal-Songtexte bestünden im Prinzip nur aus den Namen erzgebirgischer Städte. Als Viertes war Timo Senfleben dran, der sich über Mikrowellen und Toaster ausließ, die seiner Meinung nach irgendwann die Weltherrschaft an sich reißen werden. Zur Halbzeit folgte der Leipziger Performance-Poet Kurt Mondaugen mit einer Prophezeiungsgeschichte über ein Casting bei RTL 2, in der er mehrere Schamanen-Gedichte unterbrachte.

In Runde zwei begann Toni Grünheid, der gerade aus dem Gera Schwedens zurück war und die Geheimnisse des Hipster-Jutebeutels offenbarte. Nach ihm kam Dschaeggl mi einem sehr eindringlichen Text für sein Patenkind. Es folgte der Neu-Leipziger Roman Israel mit einer Geschichte über Lutz Drachner, der so gern eine Affäre mit Frau Kittel beginnen würde. Als Vorletzter wagte sich Hagen Grell vor die Publikumsjury, jeweils mit einem Text über das Mädchen und den Teppich, sowie mit einer Parabel über das Leben. Und zum Abschluss der Vorrunden war Tilman Kleye dran, der mehrere Kurztexte, z.B. über das Lutschen von Nüssen, einen Text an den lieben Gott und seine Vorhersehung der Revolutionen in der arabischen Welt dabei hatte.

Im Finale mit Gauner, Erik Leichter und Roman Israel schien das Publikum schon keine Meinung mehr zu haben, weshalb die beiden Moderatoren kurzerhand einen Dreifachsieg verkündeten. Herzlichen Glückwunsch somit nach Berlin, Zwickau und Leipzig!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam gibt es am 6. Mai, wie immer in der Distillery. Kommt zahlreich, wir haben ein schönes Line-Up zusammengebucht.

Ein grandioser BuchmessenSlam, anders sind wir es nicht gewöhnt! Nichtsdestotrotz zuerst ein großes Dankeschön an alle, die durch ihre aktive Anwesenheit dafür gesorgt haben, das es wieder einmal voll, laut und sehr bunt gemischt war.

Der Einfachheit halber diesmal die angetretenen Poeten direkt in Auftrittsreihenfolge:

Es moderierten Christian Meyer und Julius Fischer aka The Fuck Hornisschen Orchestra, eröffnen durfte den Abend jedoch der zweimalige BuchmessenSlam-Gewinner Lars Ruppel außerhalb der Wertung.

Runde #1: André Herrmann aus Leipzig, Mischa-Sarim Vérollet aus Berlin, Patrick Salmen aus Wuppertal und Anke Fuchs aus Köln (als überaus würdiger Ersatz für die leider kurzfristig erkrankte Peh)
Sieger: Patrick Salmen

Runde #2: Franziska Wilhelm aus Leipzig, Tobi Heyel aus Stuttgart, Sebastian Lehmann aus Berlin,
Sieger: Sebastian Lehmann

Runde #3: Christian Ritter aus Bamberg, Tobi Hoffmann aus Ravensburg, Pauline Füg aus Hannover/Eichstätt, Björn Högsdal aus Kiel
Sieger: Björn Högsdal

Finale: Björn Högsdal, Sebastian Lehmann, Patrick Salmen
Sieger: Patrick Salmen

Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner des diesjährigen BuchmessenSlams, herzlichen Dank an keinen Geringeren als den deutschsprachigen Meister des Slam2010, PATRICK SALMEN!

Wir bedanken uns recht herzlichen bei allen Poeten, der Distillery und dem Publikum und hoffen, euch am 1. April (kein Witz) wieder zum regulären livelyriX Poetry Slam in der Tille begrüßen zu dürfen.

Auch beim März-Slam war es wieder sehr voll und obwohl es diesmal nur sieben PoetInnen in die Distillery geschafft hatten, sollte es ein schöner Abend werden.

Es begann Rudi W. Berger aus Langenwetzendorf mit einem Lautgedicht für und über Manuela, ihm folgte der Kirchheimer Pierre Jarawan mit einem Text, in dem er darüber sinnierte, wie viel Film in der Realität steckt, danach war David Friedrich aus München an der Reihe, der von einem etwas schwierigen Frühstück berichtete, es folgten André Herrmann aus Leipzig mit Gedanken über Nachbarschaft und Unscheinbarkeit, Kaddi Cutz aus Dresden mit einem Gedicht namens Platzwechsel, Daniel Wagner aus Heidelberg mit einem Text über seine Uni-Hausarbeit und zuletzt Thomas Jurisch aus Dresden, der von den Schwierigkeiten berichtete, die es bereitet, einen IKEA-Schrank aufzubauen.

Ins Finale schafften es vier Recken, hier direkt in Auftrittsreihenfolge: Thomas Jurisch, Daniel Wagner, David Friedrich und Pierre Jarawan. Den Sieg holte sich nach Zwei-Sekunden-Applaus der Mann aus Kirchheim am Teck: PIERRE JARAWAN! Herzlichen Glückwunsch Richtung Stuttgart!

Den nächsten livelyriX Poetry Slam gibt es ausnahmsweise schon in zwei Wochen, genauer zur Leipziger Buchmesse 2011 am 18. März, wenn sich in der Distillery eine Auswahl der créme de la créme der deutschsprachigen slamily versammelt, um den Titel des Buchmessenkings unter sich auszufechten. Am 01. April (kein Witz) geht es dann wie gewohnt mit dem normalen Slam weiter. Wir freuen uns sehr auf euer Kommen!

Holla, war das voll! Wenn sich schon eine halbe Stunde vor Einlassbeginn Leute an der Tür postieren, um später einen guten Platz bekommen, dann freut uns das unglaublich toll. Danke für euer zahlreiches Kommen und die mitgebrachte gute Stimmung. Durch den Abend leitete souverän Franziska Wilhelm, angetreten zum Slam waren 11 Poeten, namentlich und schon in Reihenfolge ihres Auftretens Nico Semsrott, John, Marque-Régnier Hübscher, Matthias Klaß, Sarah Dittrich, André Herrmann, Felix Reimann, Kurt Mondaugen, Bleu Broode, Lea Heitfeld und Clara Nielsen.

Nico Semsrott, Hamburgs perspektivlosester Kapuzenträger konstatierte gleich zu Beginn, das Leben sei wie eine Krankheit, die beim Sex übertragen und in jedem Fall tödlich ende. John erzählte von seiner phänomenal schlechten Fußballmannschaft, die zwei Tore im Jahr schießt, Marque-Régnier Hübscher, ebenfalls Hamburger Schule, danach über die Unwahrscheinlichkeit, dass es gut ausgeht, wenn man jeden Tag den biggen Chrysler für die 500m zum Bäcker nimmt, der Eisenacher Matthias Klaß mit einem Zwiegespräch über Wotan und einem Nazi, hiernach folgte die jüngste Poetin des Abends, Sarah Dittrich, die mit einem Text zu den Vorteilen der Schwarz-Weiß-Welt beeindruckte und zum Abschluss der ersten Hälfte gleichsam der erste Leipziger des Abends, André Herrmann über ein Survival-Training in einer Geraer Bahnhofskneipe namens Fettgusche.

Nach der Pause ging es weiter mit dem Leipziger Felix Reimann und Lyrik von Hase, Igel und dem Lebenssinn, sowie einem Rap mit Ohrwurmcharakter für Superjule, danach Kurt Mondaugen über die Erektionsrevolution und warum das Leben kein Poetry Slam ist, ihm folgte Erfurt-Jena-Marburg-Leipzig-Mashup Bleu Broode über Heimweh und seine kleine Schwester, Lea Heitfeld aus Erfurt sinnierte darüber, wie es wäre, den Papst zu entjungern und zuletzt Clara Nielsen über große Farben und ein bisschen Telefon.

Das Finale erreichten im Anschluss Nico Semsrott aus Hamburg, André Herrmann aus Leipzig und Sara Dittrich aus Gera! Nico fuhr fort in seinem Reigen über die Unverständlichkeit der Welt, André erzählte vom morgen nach der Party und Sarah wurde von Harry Potter (the real!) bei Facebook geaddet.

Die Abstimmung verlief relativ glatt, mit einem Zwei-Sekunden-Applaus stand der Gewinner schließlich fest und dieser hört auf den klangvollen Namen Nico Semsrott! Glückwünsche gen Norden!

Der nächsten livelyriX Poetry Slam in der Distillery zu Leipzig gibt es am Freitag, den 04. März 2011, wie immer Einlass ab 20 Uhr, Beginn gegen 21:15 Uhr, Eintritt 5 Euro, also alles wie immer. Kommt vorbei, wir freuen uns, wenn ihr das tut. Dankeschön für einen schönen Abend!

Hier gibt’s wie immer einen kleinen Rückblick auf den Slam.

Voll war es! Ein super Publikum mit guter Laune und mehr als Bereitschaft, bloß in die Hände zu klatschen, bei dem Lineup kaum ein Wunder. Dennoch heute nur die Kurzfassung:

Das Finale erreichten Der Tom aus Magdeburg, Moritz Kienemann aus München und Franziska Wilhelm aus Leipzig. Da das Publikum aber keine großen Unterschiede bei den Appläusen kenntlich machen wollte, gab es auch gleich den ersten Dreiersieg im Jahre 2011. Herzlichen Glückwunsch an alle drei SiegerInnen.

Den nächsten livelyriX Poetry Slam in der Distillery in Leipzig gibt’s wie immer am ersten Freitag, sprich am 04. Februar 2011, wie immer mit Einlass ab 20 Uhr und Beginn ab 21 Uhr. Wir freuen uns auf euch!

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