Februar, ach Februar, wie schön das war und glatt. 10 Teilnehmer beim Slam, eine sehr gut gefüllte Distillery die zwei Moderatoren der polaren Extreme Julius Fischer und Matze Spengler.
An den Start getraut hatten sich der Ex-Hamburger, Ex-Leipziger und mittlerweile in Biel angekommene Josef Maruan, die beiden Slam-Neulinge Rich Arts und Philipp der Scholz, der letztjährige Gewinner des Grand Slam of Saxony Udo Tiffert, der Modera- und Initiator des Hallenser Slams Tobias Glufke, Bleu Broode aus Erfurt, Michael Bittner aus Dresden, Mitglied der dortigen Lesebühne Sax Royal, das halbe Team Totale Zerstörung in Form von André Herrmann von der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, sowie Dschaeggl und Zwen Grasnick, ebenfalls aus Leipzig.
Das Finale erreichten dann Michael Bittner, der in selbigem feststellte, dass Beziehungen heutzutage nur noch in Form von Bedarfsgemeinschaften existieren, Bleu Broode, der sich lyrisch einer schönen Dame widmete, sowie André Herrmann, der Skurriles von der Buchmesse zu berichten hatte.
Die Abstimmung jedoch lief gar nicht so einfach ab, das Publikum konnte oder wollte sich nicht entscheiden und die Moderatoren wollten es so sozialpädagogisch wie möglich halten, sodass der Sieger am Ende eigentlich “Die Poesie” hieß, doch da das etwas unbefriedigend klingt, doch seitens der Moderatoren in einen Dreiersieg geändert wurde.
Glückwunsch demnach an Michael Bittner, Bleu Broode und André Herrmann!
Den nächsten Livelyrix Poetry Slam erlebt ihr am Freitag, den 05. März in der Leipziger Distillery. Und wir haben übelste Lust drauf! Kommt vorbei!
[...] Einen kleinen Rückblick auf den Slam gibt es hier. [...]