LIVELYRIX
livelyriX e.V.

Monatsarchiv für März 2009

harry kienzler

Zu Gast beim April-Slam sind Harry Kienzler (Foto) aus Tübingen, mehrfacher National Slam-Finalist in Einzel und Team, wunderbarer Performer, Workshop-Leiter und Mitglied der Stuttgarter Lesebühne 7PS; dazu kommt Michael Bittner aus Dresden, Vorzeige-Ossi, Zeitungskolumnist, Literaturveranstalter und Mitglied der Lesebühne Sax Royal.

Außerdem haben sich auch zahlreiche lokale Slammer angemeldet – wir freuen uns auf einen  abwechslungsreichen Abend!

LIVELYRIX Poetry Slam | Ilses Erika | Bernhard-Göring-Str. 152 | Einlass ab 21:00 Uhr | Eintritt: 4 €

fuck-hornisschen-orchestra Am 01. April gastiert (kein Scherz!) in der Reihe livelyriX Poetry unlimited ab 20 Uhr der “Klub Kryptonym: Farce” in der Groove Station. “Klub Kryptonym: Farce” ist ein literarischer Hurrikan. Julius Fischer und Christian Meyer, gemeinsam auch bekannt als “The Fuck Hornisschen Orchestra“, fungieren als Gastgeber eines literarisch-musikalischen Abends. Es wird gespielt, gesungen, getanzt und gefeiert. Wie immer haben sie einen kongenialen Gast im Gepäck, diesmal André Herrmann, seines Zeichens Mitglied der Leipziger Lesebühne “Schkeuditzer Kreuz” und Teil der Poetry-Slam-Gruppe “Team Totale Zerstörung”.

Franziska Wilhelm

Franziska Wilhelm

Am 27. März findet der livelyriX Poetry Slam wieder am gewohnten letzten Freitag des Monats, diesmal also am 27.03., ab 21 Uhr in der Scheune statt. Sieben Minuten hat jeder der zehn Dichter, um das Publikum mit seinen selbst geschriebenen Texten zu überzeugen. Lyrik oder Prosa, ernst oder heiter, alles ist erlaubt und erwünscht. Unter den auswärtigen Gästen befinden sich wieder namhafte Poetry Slammer, so die Dichterin Aniko Kövesdi aus Hannover, der junge Slammer Nico Semsrott aus Hamburg, der Lausitzer Schriftsteller Udo Tiffert aus Neusorge und die Leipziger Autorin Franziska Wilhelm.

Am 25. März (Mittwoch) gastiert in der Reihe “livelyriX Poetry unlimited” ein poetisch-musikalisches Duo um 20 Uhr in der Groove Station. Felix Römer und Jan Koch sind Schwergewichte in ihrer jeweiligen Disziplin: Felix Römer als gefeierter Performance-Poet mit unzähligen Auftritten auf den ganz großen und ganz kleinen Bühnen des deutschsprachigen Raumes, Mitglied der legendären Poetry Boygroup Smaat – Jan Koch als Liedermacher im besten Sinne und in zeitgemäßem Tonfall, der sich anschickt, die älteren Herren seiner Zunft in den Ruhestand zu schicken. Dass er auch als Poet ohne Gitarre erfolgreich sein kann, hat er nicht zuletzt mit seinem Sieg beim “Grand Slam of Saxony” im Jahr 2008 bewiesen. Die beiden haben ihre stärksten Dinger in einen Topf geworfen, reingespuckt und nochmal umgerührt und präsentieren nun ein gefühlsmächtiges Programm namens “IN PUNCTO”, in dem Ernst und Unernst sich ergriffen um den Hals fallen und weinen. In Puncto bedeutet Punkrock und Poesie, Romantik und Rheuma, Widerstand und Saufen.